Satsang

The Master at Phoolchati, Rishikesh
Der Meister in Phoolchati, Rishikesh.
Satsang im herkömmlichen Sinn bedeutet Begegnung in Wahrheit, Liebe und Freiheit

"Werde still, lass Dein tägliches
Drama los, schau tief nach innen
und entdecke die feine Wahrheit,
die schon immer da war." (Premananda)

Satsang ist ein Feiern der Gegenwart.

Gegenwart ist einfach.
Gegenwart ist das, was ist, wenn kein Denken mehr da ist.
Gegenwart ist auch Liebe, weil wir Liebe sind, wenn es nichts abzublocken gibt.
Gegenwart ist auch Freiheit, weil uns nichts aus dem Jetzt fortträgt wenn der Verstand still ist.
Sie lässt uns zurückkehren zu der Quelle, aus der alles entsteht.
(Premananda)

Im Satsang erfahren wir eine tiefe Begegnung mit der Stille in uns. Aus dieser Stille erwächst uns die Erfahrung eines tiefen Gefühls von Frieden und Wonne, das einfach von innen her aufwallt. Ohne besonderen Grund

Durch Jahre und Jahre von Blindheit und Unwissen und gleichzeitig so einem inneren Gefühl von fast Erkennen oder von Wissen, das bekannt war und verloren ging, suchen wir.

Satsang ist Erfahren, daß wir alle tatsächlich einzigartig verbunden sind mit Allem. Es gibt keine Trennung. Wir sind eins mit der ganzen Existenz.


POONJAJI (Papaji)
1910 - 1997

Poonjaji (Papaji)

Papaji ist der Löwe von Lucknow, der uns mit seinem Gebrüll aus tiefem Schlummer weckte.

In den letzten Jahren seines langen Lebens bemerkten zahllose suchende Menschen das Ewige Selbst bei seinem täglichen Satsang inmitten von Lachsalven im Bewusstsein, dass in jedem Moment das Schwert treffen kann.

"Nur die Wahrheit i s t und du bist d a s."
Du bist das unveränderliche Bewusstsein, in dem alle Aktivität stattfindet. Dies zu leugnen ist Leiden. Es zu wissen ist Freiheit

>> Zum Papaji Satsang


SRI RAMANA MAHARSHI
1879 - 1950

Ramana Maharshi

Mit 17 machte Ramana Maharshi die Erfahrung eines spontanen Erwachens. Er reiste zum Arunachala, wo er sein ganzes Leben verbrachte. Seine tiefste Lehre ist Stille. Aber ist er wohlbekannt für die Frage „Wer bin ich?“

Das pure Selbst kann nicht wahrgenommen werden, ohne dass der Verstand still wird. Der Verstand ist nichts als eine Menge von Gedanken und der erste und vornehmste aller Gedanken ist der früheste „Ich“-Gedanke. Nur durch die Untersuchung „Wer bin ich?“ wird der Verstand nach und nach still. Selbsterforschung heißt, den Verstand nach innen gerichtet zu halten und so im Selbst zu verweilen. (Sri Ramana Maharshi)

>> Zu Ramana's Lehre


OSHO
1931 - 1990

Osho

Die mit Osho verbrachten fünfzehn Jahre waren hochproduktiv, nimmt man den Yuppy-Architekten, der auf der Reise nach innen durch Meditation und Transformations-Workshops sehr viel verstehen lernte. Als meine Zeit mit Osho beendet war, legte ich zum Zeichen meiner Dankbarkeit eine Rose auf das Podium der Buddha Halle, dem Herzen des Ashram, und verliess ihn.

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